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(18.10.2020) Es lag wie erwartet ein himmelweiter Unterschied zwischen der Pokalbegegnung in Forchheim am vergangenen Mittwoch und dem Gastspiel bei der SG Daxlanden am Sonntag, doch das Ergebnis war dasselbe: Ein 2:0-Auswärtssieg des ASV Durlach, mit dem sich die Mannschaft von Domenico Rizzo nach zuletzt zwei Spielen ohne Dreier wieder nach oben orientieren kann, zumal es auch an diesem Wochenende wieder zu Ergebnissen kam, bei denen die vermeintlichen Favoriten Federn lassen mussten. Der ASV begann beim sieglosen Tabellenletzten offensiv und dominant und erzielte schon in der ersten Minute einen Treffer, der jedoch wegen Abseits aberkannt wurde. Auch danach ließ der ASV den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren, aber der entscheidende Pass in die Tiefe und der Torabschluss gelang gegen die Daxländer, die die Räume geschickt eng machten, nicht. Die Gastgeber ihrerseits blieben im gesamten ersten Durchgang offensiv harmlos. In der Pause musste bei der SG Daxlanden Spielertrainer Alexander Rüster verletzt ausscheiden, während sich beim ASV, der auf Fabian Eppler, Furkan Genç und Jonathan Stuppe verzichten musste, nun auch Alexander Keier verletzt hatte. Ihn ersetzte Prinston Tsafack, zudem kam Sascha Bleibinhaus für Mussa Jabbi. Am Spielverlauf änderte sich zunächst nicht viel; der ASV spielte zu wenig über außen und versuchte es ballsicher, aber ohne große Gefahr durch die Mitte. So ab der 70. Minute bekam der ASV jedoch mehr Räume und hatte die Gastgeber offensichtlich ein wenig müde gespielt. Die Torannäherungen nahmen zu, aber hätte sich nicht Valentin Deckers in der 80. Minute mit einer Glanztat dem durchgebrochenen Christian Thorn in den Weg geworfen, wären die Gastgeber wohl in Führung gegangen. Schließlich musste ein unstrittiger Foulelfmeter in der 87. Minute herhalten (Ibo Ünsal war heftig von den Beinen geholt worden), um die verdiente ASV-Führung zustandezubringen (Mario Pavkovic). Der ASV erhöhte danach das Tempo und kam durch Sascha Bleibinhaus (Foto, 90,), der eine missglückte Rückgabe des Gegners direkt ins linke untere Toreck zu seinem ersten Saisontor versenkte, zum endgültig sicheren Auswärtssieg, in einem Spiel, in dem man gegen einen defensiv eingestellten Gegner kaum gut aussehen konnte. Am nächsten Wochenende gastiert der ASV beim TV Spöck und kann den gastgebenden Tabellenführer mit einem Sieg sogar überholen, denn zwischen Platz 1 und Platz 11 liegen in der Tabelle zur Zeit genau drei Punkte (!).


 

(14.10.2020 - Foto: Giacomo Giangrasso) Innerhalb von nur fünf Tagen hat der ASV aus der 2:4-Niederlage gegen die Sportfreunde Forchheim gelernt und am Mittwochabend den Spieß umgedreht. 2:0 (2:0) siegten die Durlacher im Kreispokal-Halbfinale verdient gegen die Forchheimer, die den ASV noch am Freitag in einem wahren Kampfspiel besiegt hatten. Der ASV, der zusätzlich zum weiterhin fehlenden Stürmer Fabian Eppler nun auch auf den am Freitag in Forchheim verletzten Furkan Genç verzichten musste, begann nominell auf zwei Positionen gegenüber dem Freitagspiel verändert: Für Alexander Keier und den beruflich verhinderten Sascha Bleibinhaus gehörten Vincent Joram und Tadeusz Romaszko der Anfangsformation an, während der Forchheimer Trainer Marco Schorb mit Tim Burg, Leander Forcher und Fritz Lindenberg gleich drei Spieler, die noch am Freitag in der ersten Elf standen, auf die Bank setzte. Am Siegeswillen der Forchheimer änderte das nichts. Doch der ASV blieb diesmal ruhig und vor allem zweikampfstark. Als in der 10. Minute Mario Pavkovic mit einem Schuss aus der Distanz den ASV in Führung brachte, tat dies dem Spiel des ASV gut. Die Durlacher kontrollierten das Geschehen und ließen keine zwingenden Chancen der Gastgeber zu. Das 2:0 – erneut durch sauberen Schuss von Mario Pavkovic (34.) - war fast schon eine Vorentscheidung. Der ASV ließ auch in der zweiten Halbzeit, in der die Gastgeber offensiv ausgewechselt hatten, nicht viel zu und war, vor allem durch Ibo Ünsal, der zweimal das Gehäuse knapp verfehlte, dem 3:0 näher als die Sportfreunde dem Anschlusstreffer. Der ASV, der den Kreispokal zuletzt als Verbandsligst 1989 gegen den FC Neureut gewonnen hat, steht nun im Finale gegen die FVgg. Weingarten, das am Ende der Saison ausgetragen wird. Zuvor steht aber am kommenden Sonntag 18.10., 16.00 auswärts bei der SG Daxlanden (wohl Kunstrasen) das nächste Spiel auf dem Programm. Das ursprüngliche Heimspiel wird wegen der schlechten Platzverhältnisse in Durlach auswärts ausgetragen. Da gilt es, den Aufwärtstrend zu bestätigen.


(14.10.2020, 20.55 Uhr). Soeben hat Schiedsrichterin Chantal Kann das Pokalhalbfinale abgepfiffen. Der ASV gewann bei den Sportfreunden Forchheim 2:0 (2:0) durch zwei Tore von Mario Pavkovic. Ein ausführlicher Bericht folgt später an dieser Stelle! Endspielgegner ist die Fvgg. Weingarten (3:1 in Oberweier).

 

(11.10.2020) Ein 13-minütiger Blackout des ASV brachte den Durlachern am Freitagabend im ungewohnten schummrigen Flutlicht von Forchheim drei Gegentore und damit die erste Saisonniederlage ein. Beim 2:4 (1:3) hatte der ASV vor den Toren Karlsruhes letztlich in der ersten Halbzeit zu viele Fehler gemacht, um noch in die Punkte zu kommen. „Auf sie mit Gebrüll“ lautete die Parole der Gastgeber, die, bei jedem Zweikampf lautstark von ihrer Bank aus angefeuert, mit vier, fünf Spielern den ASV von der ersten Minute an überfallartig beim Spielaufbau störten. Hieraus konnten sich die Durlacher in den ersten 20 Minuten allmählich befreien und gingen nach einer Kombination über die rechte Seite mit der zweiten ASV-Chance auch verdient in Führung – und kassierten im Gegenzug (Karollus, 21.) prompt den Ausgleich. Dies motivierte die Gastgeber; der ASV gewann kaum noch einen Zweikampf in der Defensive, soweit er überhaupt einen bestritt, und bezahlte schlimmes Lehrgeld. Dass nach dem 2:1 (erneut Karollus, 24.) gleich das 3:1 durch einen berechtigten Foulelfmeter folgte (Burg, 33.), war die logische Konsequenz  - und wenn noch das eine oder andere Tor mehr gefallen wäre, hätte sich kein Durlacher beklagen dürfen.  Nach dem Wechsel änderte sich das Bild, nachdem schon in der 49. Minute Mario Pavkovic einen Freistoß zum Anschlusstreffer verwandelt hatte. Der ASV drückte auf den Ausgleich, die Gastgeber ließen ihr Angriffspressing, nicht aber ihre Lautstärke vermissen. Ibo Ünsal, dessen Schuss geblockt wurde, Furkan Genç, der eine hohe Hereingabe um wenige Zentimeter verfehlte und Orhan Durmaz, der, vom insoweit eben doch leuchtenden Flutlicht geblendet, nach einer Ecke einen Kopfball nicht plazieren konnte, waren aber erfolglos. Letztlich gelang den Gastgebern in der Nachspielzeit (Burg, 90.+2) sogar das 4:2. Beim ASV begann beim Mannschaftstreffen am Samstag bereits die Spielanalyse. Am kommenden Mittwoch treffen beide Mannschaften im Pokal-Halbfinale erneut aufeinander. Und wer es noch nicht gemerkt hat: Forchheim ist nach vier Siegen und einem Unentschieden Topfavorit der Liga.


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