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(17.11.2019) Es war bei weitem keine überragende spielerische Leistung, die der ASV Durlach am Sonntag in Daxlanden bot, aber eine erfolgreiche: Mit dem knappsten aller Ergebnisse gewannen die Durlacher bei der spielstarken SG Daxlanden – ein hart erkämpfter Auswärtssieg, bei dem der Gegner aufgrund seiner Torchancen vor der Pause sicher einen Punkt verdient gehabt hätte. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen. Der ASV hatte zunächst die besseren Chancen, doch Dragan Paljic konnte sowohl nach einem Freistoß von Ibrahim Ünsal (Foto: Stefan Theil) als auch nach einem Kontersolo den Ball nicht im Netz unterbringen. Auf der Gegenseite machten es die Gastgeber nicht besser. Mikel Schuster klärte zunächst gegen den aus abseitsverdächtiger Position zum Schuss gekommenen Petar Cicak und verhinderte unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff die Führung durch Mikyas Argaw, dessen Schuss der Kategorie „unhaltbar“ der Durlacher Torhüter in unglaublicher Manier aus dem Eck fischte. Nach dem Wechsel spielte sich das Geschehen auf dem neuen, gut bespielbaren Rasen des Daxlander August-Klingler-Stadions zunächst im Mittelfeld ab, bis Ibrahim Ünsal eine Flanke von Hrvoje-Georg Erceg, der wieder im Abwehrzentrum agierte, per Kopf über den herauslaufenden Torhüter Tim Dannenmaier hinweg zum Führungstor verwertete (57.).  Die Gastgeber schüttelten sich kurz und übernahmen bald wieder die Initiative. Zwingende Torchancen erarbeiteten sie sich, anders als im ersten Durchgang, aber nicht. Trotzdem war die ASV-Führung kein Ruhekissen, weil die Durlacher es nicht verstanden, das Spiel zu beruhigen. Als die Gastgeber in den letzten zehn Minuten alles nach vorne warfen, ergaben sich für den ASV rund ein halbes Dutzend Möglichkeiten, das Spiel zu entscheiden, aber weder Ibrahim Ünsal noch Sabri Ghannay, Dragan Paljic, Ramadan Mansour und Furkan Genç brachten auch nur eine ihrer Chancen im gegnerischen Gehäuse unter. So mussten sich die zahlreich mitgereisten Durlacher Fans noch durch die fünfminütige Nachspielzeit zittern, bis sie die drei Punkte mitnehmen konnten. Der ASV ist nun nur noch einen Punkt hinter Platz 1 angekommen und gastiert am Wochenende bei Germania Neureut. Spielstatistik


(13.11.2019) Das für kommenden Sonntag, 17. November, im Durlacher Turmbergstadion angesetzte Kreisligaspiel des ASV gegen die SG Daxlanden findet in Daxlanden statt. Darauf haben sich beide Vereine verständigt. In der Rückrunde hat dann der ASV Heimrecht. Hintergrund ist, dass die Platzverhältnisse im Turmbergstadion gegenwärtig äußerst schlecht sind. Der ASV verfügt als wohl einziger Verein der Liga nur über dieses eine Spielfeld, auf dem sämtliche Mannschaften des Vereins spielen müssen. In den früheren Trainingsplatz (Hartplatz) wurde seit 2007 nicht mehr investiert, weil die Stadt Karlsruhe die Fertigstellung des Sportparkes „Untere Hub“ in Aussicht gestellt hat.


(10.11.2019, weitere Fotos von Stefan Theil hier klicken) Nach drei sieglosen Spielen ist der ASV heute mit einem hart erkämpften, aber verdienten 2:1 (1:0)-Auswärtssieg beim FC Busenbach in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Verletzungen der Defensivspieler Prinston Tsafack und Orhan Durmaz und Erkenntnisse aus der Heimniederlage gegen Malsch hatten Umstellungen in der Anfangsformation mit sich gebracht, der als Innenverteidiger Hrvoje-Georg Erceg und Uwe Schwell angehörten, was den ASV hinten stabilisierte. Gleichwohl mussten sich die Durlacher in der Anfangsphase gegen ein frühes und mutiges Stören der Busenbacher beim eigenen Spielaufbau wehren, was mit zunehmender Spielzeit auch gelang. Zwar waren die Busenbacher überlegen, doch die besseren Chancen hatte der ASV. In der 17. Minute war der toll freigespielte Sabri Ghannay zu schnell für die Abwehr der Gastgeber und traf mit einem plazierten Flachschuss zum 1:0. Nicht viel später hätte Ibrahim Ünsal auf 2:0 erhöhen können, doch sein satter Rechtsschuss krachte an den Pfosten, während auf der Gegenseite ASV-Torhüter Mikel Schuster nur einmal richtg geprüft wurde. Das sollte sich nach der Pause ändern. Nur gute fünf Minuten waren gespielt, als Busenbachs Akteur Christian Werner mit einem Pass durch die Viererkette hindurch angespielt wurde und mit Flachschuss ins linke Eck Mikel Schuster keine Chance ließ. Doch der ASV fing sich wieder und kam zu Chancen. In der 67. Minute brachte Ibrahim Ünsal mit einem Distanzschuss aus zentraler Position den ASV erneut in Führung. Die Schlussphase verlief dramatisch. Ibrahim Ünsal, Furkan Genç und Sabri Ghannay hätten das 3:1 machen können, ja müssen. In der Nachspielzeit parierte Mikel Schuster (Foto: Stefan Theil) sensationell einen Schuss des eingewechselten Steffen Lenhard aus fünf Metern und nachdem die Nachspielzeit schon abgelaufen war, gab es einen Freistoß für die Gastgeber direkt an der Strafraumgrenze, der jedoch ebenso wenig einbrachte wie die anschließende Ecke. Der ASV landete einen „dreckigen“, dank seiner beiden Treffer und seines Einsatzwillens aber verdienten Sieg, der aber erst dann wertvoll wird, wenn die Mannschaft am nächsten Sonntag nachlegt. Spielstatistik

(3.11.2019) Als der ASV ins Spiel kam, war es verloren. Heute setzte es eine 2:3 (1:3)-Heimniederlage gegen den FV Malsch. Dabei erwischten die Durlacher einen Auftakt nach Maß durch das frühe Führungstor von Prinston Tsafack (5.). Doch schon der erste Schuss aufs ASV-Tor brachte den Ausgleich, nachdem Musa Jabbi dem Malscher Javad Khaki einen satten Linksschuss ins rechte Eck ermöglichte. Danach ließ die ASV-Defensive alles vermissen, was im Lehrbuch unter „richtig“ steht: Falsches Stellungsspiel, kein Druck auf den Ballführenden, und wenn überhaupt, dann halbherzige Zweikämpfe – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Nachdem Ugur Türker einen Ball in der Vorwärtsbewegung vertändelt hatte, kam Arijan Noci in der 43. Minute zum 1:2 und derselbe Spieler nutzte den mit Riesen-Chaos noch beschönigend beschriebenen Defensivzustand, an dem der bedauernswerte Torwart Mikel Schuster keinerlei Anteil hatte, mit dem Halbzeitpfiff zum 1:3. Das war mindestens ein Tor zuviel. Erst nach der Pause zeigte der ASV ein besseres Gesicht, doch der Anschlusstreffer zum 2:3 (76.) von Ibrahim Ünsal kam zu spät. Das spielfreie Wochenende hatte dem ASV nicht gut getan. Gegen die Abwehrleistung des ASV der ersten Hälfte hätte auch ein C-Ligist ein Torfestival veranstalten können, ohne die Leistung des FV Malsch schmälern zu wollen. Der ASV kann es besser. Nächste Woche in Busenbach ist Zeit, es zu zeigen. Doch ohne Zweikämpfe wird es auch dort nicht gehen. Man kann von der Mannschaft erwarten, dass sie in Training und Spiel mit der entsprechenden Einstellung zur Sache geht: Siegeswillen und Kampfstärke statt Freizeitkick, und zwar über zwei Halbzeiten. Nur dann kann es Erfolg geben und dafür spielt man schließlich Fußball.


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