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(19.8.2019, Foto: Stefan Theil) Manche Spiele sollten schon in der 85. Minute abgepfiffen werden, oder noch früher, so wie bei dem legendären, nicht immer nüchternen Bundesliga-Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder, bei dem eine Bundesliga-Halbzeit im Jahre 1975 nur 32 Minuten dauerte. Doch so etwas gibt es heute ebensowenig wie den Videoschiedsrichter in der Kreisliga. Ob dieser kurz vor Schluss den Elfmeter bestätigt hätte, den der Stupfericher Marco Schäfer am  Mittwoch in der 83. Minute zum 2:2-Ausgleich in die Maschen setzte, bleibt äußerst fraglich. Jedenfalls hatte der ASV das spielerisch bessere Team gestellt und war durch Mussa Jabbi und Ibrahim Ünsal zweimal in Führung gegangen, ehe man sich mit dem Punkt zufrieden geben musste.
Am gestrigen Sonntag gab es am Foul am Auerbacher Sven Subotic (87.) keinen Zweifel, allenfalls hätte man den Tatort vielleicht kurz vor die Strafraumlinie legen können. Die 1:2-Heimniederlage gegen den TSV Auerbach war die logische Konsequenz in einem Spiel, in dem es für den ASV ziemlich knüppeldick kam und die Auerbacher nur dreimal aufs Durlacher Gehäuse schossen – das erste Mal beim 0:1 durch David Blank (12.), zwei Meter vor dem Tor in klarer Abseitsposition, bei der dem bayerischen Fußballverband entstammende Schiedsrichter Patrick Toubi nicht den Mut hatte, seinen Linienrichter zu korrigieren. Danach entwickelten sich stürmische ASV-Angriffe mit Chancen durch Prinston Tsafack, Ibrahim Ünsal und Furkan Genç, aber heraus kam nichts. In der zweiten Halbzeit war es dann Tsafacks 25-Meter-Flachschuss (55.), der den Ausgleich bedeutete und den ASV noch überlegener werden ließ. Zweimal forderte der ASV in der Folgezeit vergeblich einen Handelfmeter. Spielentscheidend war schließlich, ohne dass man dies zunächst ahnen konnte, die Auswechslung von Lilius Schlenzig gegen Ugur Türker in der 63. Minute. Keine zehn Minuten später handelte sich der Eingewechselte nach überhartem Einsatz gegen David Blank eine rote Karte ein, die den Gegner wieder ins Spiel brachte – mit der bekannten Niederlagenkonsequenz, die der ASV, der keine geschlossene Mannschaftsleistung zeigte, weil einige Spieler kaum in Erscheinung traten und die Mannschaft in vielen Szenen nicht entschlossen genug war, sich trotz der im Spielverlauf entstandenen Nachteile und der widrigen Platzverhältnisse selbst zuzuschreiben hatte.

(11.8.2019, Foto: Stefan Theil, weitere Fotos HIER KLICKEN) Das erste Punktspiel des ASV Durlach 19/20 am Sonntag war zwar noch keine Standortbestimmung, aber ein Erfolg: 4:1 (1:1) hieß es am Ende verdient gegen die vom Ex-Durlacher Oberligaspieler Christoph Nirmaier trainierten Gäste von Germania Neureut. Der ASV, der noch auf den einen oder anderen Urlauber verzichten musste, begann offensiv und kam schon in der 11. Minute nach einer schönen Kombination über Ibrahim Ünsal und Sabri Ghannay durch Ramadan Mansour zum Führungstreffer. Mitte der ersten Halbzeit ließ die Dominanz der Gastgeber allerdings immer stärker nach und so war der Ausgleich durch Marcel Durand nach einem Fehler auf der rechten Durlacher Abwehrseite kurz vor der Pause die logische Konsequenz. Nach dem Wechsel ließ der ASV die Gäste nicht mehr stärker ins Spiel kommen und kam durch Ibrahim Ünsal (53.) erneut zur Führung. Die sollte dann aber nicht mehr in Gefahr geraten, zumal sich mit zunehmender Spielzeit für den ASV immer mehr Räume zum Kontern boten, die Sabri Ghannay (86., 90.) zum Endstand abschloss. Bereits am kommenden Mittwoch geht es für den ASV weiter, der um 19.15 Uhr beim Top-Favoriten SG Stupferich gastiert. Im Pokal-Viertelfinale (voraussichtlich am 3. Oktober) empfängt der ASV die Sportfreunde Forchheim.


(8..8.2019) Mit einem 2:1 bei Aue II (Tore: Dragan Paljic und Ibrahim Ünsal) hat der ASV das Kreispokal-Viertelfinale erreicht. Als Gegner erwartet dabei der ASV im Turmbergstadion die Sportfreunde Forchheim. Das Erreichen des Viertelfinales ist gleichbedeutend mit der erneuten Teilnahme am Pokal auf Verbandsebene in der kommenden Saison. Am kommenden Sonntag, 17 Uhr, bestreitet der ASV seinen Punktspielauftakt gegen Germania Neureut und hofft nach den erfolgreichen Pokalspielen auf guten Zuspruch. Da die Tagespresse die Zu- und Abgänge des ASV nicht veröffentlicht hat, dokumentieren wir sie hiermit auf dieser Seite.
 
Zugänge:Agit Basibüyük (Kickers Büchig), Kevin Bayer (FV Öschelbronn), Orhan Durmaz (SV Morlautern), Musa Jabbi (FC Kirrlach), Ante Jasin (Germ. Friedrichstal), Ramadan Shehata Salama Mansour (FC Español), Arlind Nesimi (FC Eggenstein), Jovan Radosavljevic (1. FC Bruchsal), Lilius Schlenzig (FSSV Karlsruhe), Mikel Schuster (FC Español), Uwe Schwell (SV KA-Beiertheim), Daniel Tomic (Germ. Friedrichstal), Prinston Tsafack (TuS Hügelsheim), Ugur Türker (FV Niefern), Ibrahim Ünsal (FC Heidelsheim).
 
Abgänge:Fabian Bäuerle (TSV Schöllbronn), Luca Bäumer (Germ. Neureut), Kutay Demirci (SC Wettersbach), Clement Glässer (VfL Neckarau), Burak Gülmez (Abtsteinach), Fabian Huck (Sportfreunde Heppenheim), Osman Köktas (SV Spielberg), Mario Kozul (Germ. Neureut), Marvin Maibrunn (FC Español), Ahmed Memic (FC Español), Christian Pavkovic (SV Blankenloch), Dario Pavkovic (SV Langensteinbach), Leonardo Traetta (TSV Schöllbronn)

(28.7.2019 WEITERE FOTOS VON STEFAN THEIL HIER KLICKEN) Mit einem 4:3 (0:0)-Auswärtserfolg beim TSV Spessart zog der ASV in die nächste Pokalrunde ein, die am kommenden Wochenende ausgetragen wird. Die Tore für den ASV erzielten Dragan Paljic (63., HE), Furkan Genç (70.) sowie die beiden Neuzugänge Prinston Tsafack (Foto: Stefan Theil, 85.) und Ramadan Mansour (90.)


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