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(26.3.2017) ASV-Trainer Rouven Müller hat seinen Vertrag als Cheftrainer der Verbandsliga-Mannschaft des ASV Durlach um ein Jahr verlängert. Dies gab der ASV Durlach am Tag nach dem Heimsieg gegen TSV Amicitia Viernheim (3:1) bekannt. Die konstruktiven Gespräche zwischen der Vereinsführung und dem Trainer waren nach dem Spiel positiv abgeschlossen worden. Verein und Trainer sind sich darin einig, dass in dem zu Saisonbeginn  umfassend neu zusammengestellten Kader, mit dem man weiterarbeiten will, ein hohes Potential steckt, das man gemeinsam weiter entwickeln möchte. „Mannschaft und Trainer haben in dieser Saison bisher hervorragend gearbeitet, daran wollen wir auch in der neuen Saison anknüpfen“, betonte der ASV in einer Pressemitteilung. Rouven Müller, Ex-Aktiver von ASV Durlach, SV Sandhausen und TSG Hoffenheim, hatte die Mannschaft zu Saisonbeginn nach 15 Abgängen übernommen und musste ebenso viele Neuzugänge integrieren. Derzeit steht der ASV auf Platz sechs der Tabelle mit Blick auf die vorderen Plätze.


(26.3.2017, weitere Fotos HIER) Der ASV hat gestern den Aufwärtstrend des zuletzt zweimal siegreichen TSV Amicitia Viernheim gestoppt. 3:1 (1:0) gewannen die Mannen von Trainer Rouven Müller und haben damit zumindest Platz vier wieder in Reichweite. Schon in der Anfangsphase klopfte der ASV zweimal am gegnerischen Tor an, doch Ufuk Ekincier (5.) und Dominique Zinho (8.) mit einem Kopfball konnten das Tor von Steven Stattmüller noch nicht in Gefahr bringen. In der 10. Minute allerdings fiel das Führungstor, als Tobias Stoll einen am Strafraumeck ziemlich ungeschickt an Dragan Paljic verwirkten Foulelfmeter sicher verwandelte. Danach stellte der ASV, der gegen den böigen Wind anspielte, das Fußballspielen mehr oder weniger ein. Ein Lattenschuss von Ozan Kolcak in der 18. und eine weitere Chance von Yigzaw Tesfagaber (21.) hätte den Gästen sogar die Führung bringen können. Andererseits hatte Tobias Stoll nach zwei kapitalen Abwehrfehlern der Gäste direkt vor der Pause noch zwei Riesenchancen, die er auf dem unebenen Rasen nicht verwerten konnte. Nach der Pause machte der ASV schnell Ernst und entschied innerhalb von fünf Minuten die Begegnung. Zunächst spielte Tobias Stoll überlegt Ufuk Ekincier frei, der mit einem gefühlvollen Heber das 2:0 markierte (47.). Nur drei Minuten später trug sich erstmals Samet Dogdu in die Torschützenliste ein. Der defensive Mittelfeldspieler setzte sich in einem Zweikampf energisch durch und traf mit einem satten Flachschuss ins linke Viernheimer Toreck. In der 67. Minute hatte Nico Zimmermann das 4:0 auf dem Fuß, konnte aber den Ball nicht kontrollieren. Dafür trafen die Viernheimer, die über das ganze Spiel hinweg durchaus mehr Ballbesitz hatten als der ASV, bei ihrer einzigen Torchance in der zweiten Halbzeit zum Ehrentreffer, als Nico Beck in der 74. Minute einen Freistoß in den Winkel zirkelte. In der 86. Minute hatte Ufuk Ekincier noch eine weitere Torchance, doch es blieb beim verdienten 3:1.


(19.3.2017) Für den neutralen Zuschauer war es eine Werbung für den Fußball, ein Spiel, für das es sich lohnt, Fußballfan zu sein – für die Trainer eher ein Spiel des Schreckens über die Unzulänglichkeit der eigenen Abwehrreihen. In einer hochdramatischen Begegnung, in der beide Mannschaften zweimal führten, gewann der ASV glücklich und angesichts des unbedingten Siegeswillens verdient beim FV Lauda mit 4:3 (1:2) und festigte damit Tabellenplatz sechs. Der ASV, der nach der Winterpause noch kein Pflichtspieltor erzielt hatte, hatte sich im Odenwald zum Ziel gesetzt, die Serie zu halten: seit 2005 hatte der Gastgeber nur ein Spiel gegen den ASV gewinnen können und bei den letzten drei Begegnungen im Tauberstadion hatte der ASV alle Punkte mitgenommen. Vielversprechend kam der ASV auch ins Spiel, als Tobias Stoll (Foto) in der 21. Minute Torwart Julian Bach ausspielen und die Durlacher in Führung bringen konnte. Danach glaubte der ASV offensichtlich, die Partie schon gewonnen zu haben, versäumte es, die Chancen zum 2:0 zu nutzen und geriet durch FVL-Torjäger Chris Moschüring (28., 9. Saisontor) nach einem Eckball und durch Ousman Jallow nach einer Kombination über die rechte Durlacher Abwehrseite (34.) bis zur Halbzeitpause in Rückstand. Nach der Pause schienen die Durlacher ihre Schwächephase überwunden zu haben  - sieben Minuten nach Wiederanpfiff traf Ufuk Ekincier mit einem noch abgefälschten Ball zum Ausgleich. Doch auch in der Folgezeit beruhigte sich das Spiel nicht: Diesmal war es mit Thomas Ernst ein Durlacher, der mit einem unglücklichen Eigentor den Odenwälder Traditionsverein wieder in Führung brachte (59.). Es war noch eine halbe Stunde zu spielen, um das Spiel zu drehen – und es gelang. Mit dem für Thomas Ernst eingewechselten Alex Segura verstärkte ASV-Trainer Rouven Müller die Offensive, doch es war der aufgerückte Abwehrspieler Dominique Zinho, der im gegnerischen Strafraum gefoult wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tobias Stoll in der 83. Minute zum Ausgleich und nutzte nur drei Minuten später die noch vorhandene Verwirrung in der gegnerischen Abwehr mit seinem 12. Saisontor zum 4:3. Wäre in der für die mitgereisten ASV-Fans gefühlt siebenminütigen Nachspielzeit der Ausgleich gefallen, hätte sich der ASV nicht beschweren können. Doch zu mehr als einem Lattenkracher reichte es für den FVL nicht mehr, der aber stark genug sein sollte, die notwendigen Punkte zum Klassenerhalt zu holen. Der ASV könnte im kommenden Heimspiel gegen den wiedererstarkten TSV Amicitia Viernheim mit einem über 90 Minuten kontinuierlich starken Auftreten dem FVL dafür Schützenhilfe leisten.


(12.3.2017, Weitere Fotos hier!) Keine Tore sahen am Sonntagmorgen rund 600 Zuschauer beim Verbandsliga-Lokalderby zwischen dem ASV Durlach und der Spvgg. Durlach-Aue. Ein in jedem Fall gerechtes 0:0, das dem ASV, der ab der 42. Minute in Unterzahl spielen musste (Francisco Rodriguez hatte Gelb-Rot gesehen), ein wenig mehr entgegen kommt als den Gästen, die sich, gestärkt im Selbstvertrauen durch den hohen Heimsieg gegen Schlusslicht Strümpfelbrunn in der Vorwoche, vielleicht etwas mehr ausgerechnet hatten. Von der ersten Minute an versuchten beide Mannschaften, die jeweils gegnerischen Schaltzentralen im Mittelfeld zu neutralisieren, was auch gelang. Die Gäste wirkten optisch leicht überlegen, während der ASV mit geschickten Pässen die gegnerische Abwehr zu öffnen versuchte. Und so hatte Nico Zimmermann in der 15. Minute die größte Chance des gesamten Spiels, als er auf Zuspiel von Ufuk Ekincier (Foto: Stefan Theil) allein vor dem Tor Aues Torwart Ermin Besic anschoss. Der Rest der 1. Halbzeit bot nur noch zwei Höhepunkte: Einen Schuss von Aues Torjäger Fabian Geckle, der rund drei Meter über das Durlacher Gehäuse ging, und die gelb-rote Karte für Francisco Rodriguez für ein Allerweltsfoul im Mittelfeld, bei der Schiedsrichter Kevin Solert (Brühl) seine ansonsten dem Spiel gut tuende, großzügige Linie verließ und dem ASV jegliche realistische Siegchance nahm. Die zweite Halbzeit war demnach von vergeblichen Auer Torannäherungen und disziplinierter ASV-Defensivarbeit gekennzeichnet. Fast hätte der ASV in der 58. Minute den Führungstreffer markiert, aber der Schuss von Ufuk Ekincier aus halbrechter Position wurde in letzter Sekunde abgeblockt und wenig später musste Ermin Besic weit herauseilen, um vor Tobias Stoll zu klären. Als in der 76. Minute Geckle einen Freistoß hoch über das ASV-Tor Richtung Pfinz drosch, war den Zuschauern klar, dass an diesem Tag kein Tor mehr fallen würde. Beim ASV sah man eine Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel in Friedrichstal – Mannschaft und Trainer können das Positive mitnehmen, um auch am kommenden Wochenende in Lauda zu punkten.

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