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Saison 2015/16

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(14.5.2016) Mit einer unnötigen 2:3(2:0)-Niederlage beim 1. FC Bruchsal hat sich der ASV am Freitagabend aus einer aussichtsreichen Position zur Oberliga-Relegation verabschiedet. Erneut musste die Durlacher Elf erfahren, dass die alte Herberger-Weisheit, wonach ein Spiel 90 Minuten dauert, keine Gültigkeit hat, schon gar nicht auswärts, denn nach den Spielen in Viernheim (3:3) und Kirchheim (1:1) kassierte die Mannschaft aus der Markgrafenstadt nun in Bruchsal erneut in der Nachspielzeit ein entscheidendes Gegentor - diesmal zur 2:3-Niederlage, die alle Oberligaträume nur noch theoretisch erscheinen lässt. Schnell war der ASV durch Kevin Esswein (17.) und Mario Pavkovic (34.) in Führung gegangen, hatte weitere Chancen und das Spiel im Griff. Als in der 78. Minute Isa Kaykun für die ansonsten nicht auffälliigen Bruchsaler den Anschluss markierte, drehte sich das Spiel. Erst jetzt merkte man dem ASV an, dass mit Baransel Yurttas und Dennis Hascher zwei wichtige Defensivakteure fehlten, deren Abwesenheit vor allem nach dem frühen verletzungsbedingten Ausscheiden von Merlin Tchanzu Yappi nicht kompensiert werden konnte, zumal Abwehrspieler Thomas Ernst ebenfalls nicht zum Einsatz kam. In der turbulenten Schlussphase trafen Gonas Panneercheluam (82.) und Wagner David Cemin (93.) zum glücklichen Sieg für die Gastgeber. Am kommenden Wochenende im letzten Heimspiel gegen den FC Spöck ist der ASV nun zu einem versöhnlichen Abschluss im heimischen Turmbergstadion aufgefordert, bevor man am 26. Mai dem VfR Mannheim und dessen Aufstiegsambitionen Paroli bieten muss.


(8.5.2016) Weitere Fotos hier Mit einem 4:0 (0:0)-Heimsieg gegen den Mitaufsteiger VfR Gommersdorf hielt sich der ASV weiterhin im Rennen auf den Oberliga-Relegationsplatz und hat nach dem Unentschieden von Amicitia Viernheim gegen den nahezu sicheren Oberligaaufsteiger FCA Walldorf II auf den begehrten Platz zwei bei noch drei ausstehenden Spielen nur zwei Punkte Rückstand, hat aber von fünf Verfolgern die zweitschlechteste Tordifferenz. Der letztlich überzeugende und in der Höhe verdiente ASV-Sieg kam unter den Augen des künftigen ASV-Trainers Rouven Müller erst in der zweiten Halbzeit zustande. Im ersten Durchgang hätten die Gäste aus dem Odenwald durchaus mit einer Halbchance durch Dominik Feger (26.) und wenig später durch einen geblockten Ball von Sascha Silberzahn (33.) in Führung gehen können, während der ASV gegen die gut gestaffelte VfR-Abwehr kein Mittel fand und bis auf einen deutlich verzogenen Freistoß von Mario Pavkovic offensiv nicht stattfand. 
Das änderte sich nach der Pause, als der ASV immer stärker wurde. In der 58. Minute griff VfR-Abwehrspieler Dennis Herrmann ohne Not mit der Hand in eine Linksflanke - gelbe Karte und Elfmeter waren die natürliche Folge. Den Strafstoß verwandelte Tobias Stoll (58.) souverän. Dieses Tor beflügelte den ASV-Stürmer (Foto) zu einer überragenden Leistung. Nur vier Minuten nach seinem Führungstor nahm er einen Traumpass von Jens Rössler auf, ließ Gästetorwart Sebastian Stockert ins Leere laufen und vollstreckte zum 2:0. Doch damit nicht genug. In der 67. Minute tauchte Tobias Stoll auf der halblinken Position auf, umspielte drei Abwehrspieler und machte den echten Hattrick in neun Minuten komplett. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste, die mit einer kompakten Defensivleistung wie in der ersten knappen Stunde des Spiels durchaus den Klassenerhalt schaffen sollten, nichts mehr zuzusetzen und Tobias Stoll holte sich noch einen "Scorerpunkt", als er in der 81. Minute mustergültig Mario Pavkovic zum 4:0-Endstand auflegte.
 
Das Restprogramm der Kandidaten für Platz 2:
Viernheim: Pforzheim (A), HD-Kirchheim (H), Gommersdorf (A)
Lauda: Weinheim (A), Walldorf II (H), Pforzheim (A)
VfR Mannheim: Spöck (A), Aue (A), ASV Durlach (H)
Weinheim: Lauda (H), Höpfingen (A), Aue (H)
ASV: Bruchsal (A), Spöck (H), VfR Mannheim (A)

(3.5.2016) Fußball-Verbandsligist ASV Durlach hat für die neue Saison als Trainer der Verbandsliga-Mannschaft Rouven Müller verpflichtet. Rouven Müller (Foto) wird damit Nachfolger von Hicham Ouaki, der zum 1. FC Bruchsal wechselt. Der 39-jährige ehemalige Aktive des ASV Durlach, des SV Sandhausen und der TSG Hoffenheim ist gegenwärtig Stützpunkttrainer des Badischen Fußballverbandes in Bruchsal. Mit Rouven Müller sei es gelungen, einen ambitionierten Trainer zu bekommen, der ein hohes Niveau anstrebe, betont der ASV Durlach in seiner Mitteilung über die Trainerverpflichtung. Rouven Müller, der Sportwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre studiert hat und hauptberuflich für einen bekannten Software-Konzern im Bereich Sport & Entertainment arbeitet, gehört zudem der ASV-Traditionsmannschaft an und hat daher einen besonderen Bezug zum erfolgsorientierten Amateurverein aus der Markgrafenstadt.

(1.5.2016, weitere Fotos hier) Im gestrigen Auswärtsspiel bei der SG Heidelberg-Kirchheim musste sich der ASV mit einem 1:1 (0:0)-Unentschieden begnügen, hat aber weiterhin noch Chancen auf Tabellenplatz 2, da der TSV Amicitia Viernheim in Weinheim verlor und auch der VfR Mannheim nicht über ein Unentschieden hinauskam. Vier Spieltage vor Schluss haben noch insgesamt fünf Mannschaften die Chance auf die Oberliga-Aufstiegsspiele - der ASV ist eine davon. Im Heidelberger Sportzentrum Süd sahen die Zuschauer in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie ohne große Höhepunkte. In der zweiten Halbzeit erhöhte der ASV, bei dem Baransel Yurttas und Dennis Hascher fehlten, die Schlagzahl und ging in  der 50. Minute folgerichtig durch Tobias Stoll nach Vorarbeit über die rechte Seite in Führung (Foto: Stefan Theil). Klare Chancen, das Ergebnis höher zu schrauben, ergaben sich in der Folgezeit jedoch nicht. In der Schlussphase rächte es sich, dass der ASV nur Offensivspieler auf der Bank hatte und die Defensive nicht mehr verstärken konnte. Nach einem verlorenen Kopfballduell im Mittelfeld erwies sich die ASV-Abwehr in der 92. Minute unsortiert und gestattete SG-Akteur Dragan Peric sein neuntes Saisontor. Verständlich war die Enttäuschung der ASV-Spieler nach dem Schlusspfiff, die sich mt einem Sieg bis auf Platz drei vorgeschoben hätten. Doch mit der positiven Einstellung, die die Mannschaft schon die ganze Saison über auszeichnet, und weiteren personellen Alternativen kann es nächste Woche, in der der starke Aufsteiger VfR Gommersdorf in Durlach erwartet wird, wieder viel besser aussehen.


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