Spieler - Vorstellung  Saison 2012/13   

         
                Erwartungen flach halten
 
Beim Verbandsligist ASV Durlach laufen die Vorbereitungen auf die Verbandsrunde 2012/13 schon in vollen Zügen
nach dem ersten Vorbereitungsspiel - sind wir inzwischen beim 8.ten Testspiel, angelangt.
Nur die zwei Begegnungen gegen die Nöttinger-Mannschaften und das Pokalspiel gegen den
Ligakonkurrenten 1.FC Bruchsal gingen verloren.
 
Moderiert wurde dieses Event,
von Pressewart, Stadionsprecher und neuerdings sportlicher Leiter, Peter Weingärtner.
Nur der Zuspruch ist verbesserungswürdig. Es fehlten die alten Mitglieder, die nicht an Internet dran kommen.
Aber auch Sponsoren und  Freunde das ASV.
 
Grob gerafft wurde vom 1. Vorsitzenden Alexander Spitz die Situation beim Verein ASV Durlach vorgetragen.
Die letzte Saison gilt abzuhacken und zu hoffen, dass die neue Saison eine Beruhigung im Verein und
um den Verein bringt.
In Bezug auf dem Spielermaterial "solle die Wartungshaltung nicht zu hoch angesetzt" werden.
Auch sollten nach den Irrungen und Wirrungen der letzten Saison diese sich nicht wiederholen.
Dafür zauberte 1. Vorsitzende Alexander Spitz dann als Trainer Uwe Esch bei.
Uwe Esch (47, ein Durlacher Junge) und sein neuer Co-Trainer Stefan Wammetsberger.
Kurz zu Uwe: Er kommt aus der ASV-Jugend, spielte in den Jahren 1983/84 bis 1987/88
sehr erfolgreich in der 1. Mannschaft. Danach zog's ihm zum 1. FC Pforzheim die spielten
in der Oberliga, - damals die 3. Liga.
In den letzten Jahren als Trainer / Spieltrainer bei einigen Vereinen sowie bei einigen Jugendmannschaften
hat er Erfahrungen gesammelt.
Sein Einstand bei seinem Heimatverein ASV Durlach ist seine höchste Aufgabe und es wird bestimmt ein
spannender Weg als Cheftrainer bei einem Verbandsligisten werden.
 
Gut gelöst ist die sportliche Leitung mit Fachmann Peter Weingärtner. Er kam 1993/94 vom KFV.
Seine erste Amtshandlung: Klaus "Ruhle" Ruhland machte er zum Spielleiter.  
Die erwartende Spielstärke der Mannschaft setzt sich aus 9 Neuzugängen und den
13 Spielern aus dem Nachlass "Herceg" zusammen.
 
Danach präsentierte Moderator Peter Weingärtner einzeln alle Neuzugänge, die auf Fragen und guten Antworten
mit Beifall bedacht wurden. Kapitän Patrick Becker, inzwischen die "Mutter" der jungen Mannschaft, fand nur
lobende Worte für seine Kücken, rügte aber die Zuschauerquote.
Der frisch angeheuerte Co-Trainer Stefan Wammetsberger, stellte nach wenigen Stunden mit der Mannschaft
flüsternd fest: "Keine schlechte Mannschat, man muss sie nur verstehen".  
 
Ich wünsche Cheftrainer Uwe Esch und seinem Fußball-Flüsterer und der Mannschaft alles Gute und
einen erfolgreichen Start in die Saison,
am besten mit einem Sieg!                                                         

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